Ägypten Guide
Ägypten-Jordanien-Rundreise: beide Länder in einer Reise verbinden

Zwei Länder

Ägypten-Jordanien-Rundreise: beide Länder in einer Reise verbinden

Eine Ägypten-Jordanien-Rundreise funktioniert gut, weil zwischen beiden Ländern nur rund anderthalb Flugstunden liegen und sie völlig Verschiedenes bieten. Ägypten steht für den Nil, die Gräber und die Größe der pharaonischen Anlagen, Jordanien für Petra, leere Wüste und ein ruhigeres Tempo. Die Kombination ist unkompliziert – sie zu hetzen, ist es nicht.

Warum diese Kombination überhaupt funktioniert

Der Grund ist zunächst die Landkarte. Ägypten und Jordanien treffen sich am Golf von Akaba, an der Nordspitze des Roten Meeres, wo Taba, Eilat und Akaba eine kurze Fahrt voneinander entfernt liegen. Eine gemeinsame Landgrenze haben die beiden Länder trotzdem nicht, weil dieser Meeresarm dazwischenliegt. Was sie verbindet, ist ein kurzer Flug und, für alle, die ihn suchen, ein Umweg über dritte Wege.

Der zweite Grund ist inhaltlich, und er ist der wichtigere. Die beiden Hälften ähneln einander in nichts. Ägypten ist alt, groß und laut: Gizeh, Sakkara, Karnak, das Tal der Könige, Abu Simbel, dazu eine Millionenstadt und ein Fluss, an dem fast alles liegt. Jordanien hat eine herausragende Stätte statt eines Dutzends, dafür leere Wüste, kurze Wege und ein deutlich ruhigeres Tempo. Sie fahren nicht zweimal dasselbe.

Der dritte Grund ist der Charakter der Reise selbst. In Ägypten liegen die Stätten weit auseinander, die Wege sind lang, und die Aufdringlichkeit an den großen Monumenten ist hartnäckig – beherrschbar, aber vorhanden. In Jordanien gibt es in Petra ebenfalls Verkäufer, aber der Druck ist geringer, und die Strecken sind so kurz, dass viele das Land selbst fahren. Wer die ägyptische Hälfte mit Reiseleitung und Fahrer plant und die jordanische lockerer hält, bekommt zwei Reisen mit unterschiedlichem Puls in einem Urlaub.

Und ein vierter, sehr praktischer Grund: Sie können in das eine Land hinein- und aus dem anderen herausfliegen. Wer in Kairo beginnt und in Amman endet – oder umgekehrt –, spart sich den Rückweg, den ein Hin- und Rückflug auf denselben Flughafen erzwingt. Das ist in der Praxis der größte einzelne Zeitgewinn dieser Kombination, und er kostet nichts außer der Bereitschaft, die Flüge in dieser Form zu suchen.

Wie kommt man von Ägypten nach Jordanien?

Fliegen ist die vernünftige Standardlösung. Kairo–Amman dauert rund anderthalb Stunden in der Luft, es gibt mehrere Abflüge am Tag, und vom Flughafen Queen Alia sind es etwa 45 Minuten ins Zentrum von Amman. Von Tür zu Tür geht mit den Flughafenzeiten an beiden Enden fast ein Tag drauf. Zwischen Sharm el-Sheikh und Amman gab es saisonale Direktflüge – prüfen Sie die aktuellen Flugpläne, statt Ihre Reise darauf aufzubauen.

Der Landübergang bei Taba ist die zweite Möglichkeit, und er ist umständlicher, als er klingt. Sie verlassen Ägypten bei Taba, passieren Eilat in Israel und reisen bei Wadi Araba nahe Aqaba nach Jordanien ein. Das sind zwei Grenzen an einem Tag, mit Aus- und Einreisegebühren, unkalkulierbaren Wartezeiten und einem israelischen Einreisevermerk, der die Weiterreise in manche Länder erschweren kann. Sinnvoll ist das nur, wenn Sie ohnehin auf dem südlichen Sinai sind.

Außerdem gibt es eine Fähre zwischen Nuweiba und Aqaba, die Israel ganz umgeht. Die Abfahrtszeiten verschieben sich, und eine Überfahrt kann einen ganzen Tag schlucken. Grenzregeln und Öffnungszeiten ändern sich hier mit der Lage; jede Landverbindung gehört deshalb kurz vor der Abreise geprüft und nicht Monate im Voraus geplant.

Eine Sache, die bei Landübergängen regelmäßig unterschätzt wird: Sie gehen zu Fuß und mit Ihrem Gepäck hinüber. Fahrzeuge und Reiseleitung kommen in aller Regel nicht mit, ein Fahrer setzt Sie also auf der einen Seite ab, und ein anderer holt Sie auf der anderen ab. Planen Sie für jede Grenze mehrere Stunden ein und rechnen Sie mit Fragen, Schlangen und Gepäckkontrollen. Das ist kein Argument gegen den Landweg, aber ein Argument dagegen, am selben Tag noch ein Besichtigungsprogramm zu planen.

Wer den Landweg oder die Fähre erwägt, sollte den Stand kurz vor der Reise an amtlichen Quellen prüfen. Für deutschsprachige Reisende sind das die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Ägypten, Jordanien und – falls Sie über Eilat gehen – Israel. Diese Hinweise sind die einzige Quelle, an der sich eine Entscheidung über eine Landverbindung festmachen lässt; Reiseblogs und ältere Foreneinträge sind es nicht.

Wie viel Zeit brauchen Sie für beide Länder?

Zwölf bis sechzehn Tage sind die ehrliche Spanne. Unter zwölf Tagen verbringen Sie einen großen Teil der Reise unterwegs und lassen Dinge aus, für die Sie weit geflogen sind. Zehn Tage reichen für ein Land in Ruhe, nicht für zwei.

Sechzehn Tage bringen Ihnen eine Niletappe ohne Gedränge im Programm, zwei volle Tage in Petra und eine Nacht im Wadi Rum ohne Rückfahrt im Morgengrauen zum Flug. Wenn Ihr Urlaub fest auf zehn Tage begrenzt ist, entscheiden Sie sich für Ägypten oder Jordanien, statt beides zu halbieren.

Es hilft, die Rechnung einmal offen zu machen. Von zwölf Tagen gehen zwei für die internationale An- und Abreise ab und ein weiterer fast vollständig für den Wechsel zwischen beiden Ländern. Bleiben neun nutzbare Tage für zwei Länder, in denen allein die ägyptische Standardroute – Kairo, Flug nach Süden, Niletappe – acht bequem füllt. Genau an dieser Stelle entsteht das Gefühl, ständig zu packen: nicht durch zu viele Stätten, sondern durch zu viele Ortswechsel pro Tag.

Jeder zusätzliche Tag über zwölf hinaus kauft etwas Konkretes, und zwar in dieser Reihenfolge: der dreizehnte einen zweiten vollen Tag in Petra, der vierzehnte den Tag für Abu Simbel ab Assuan, der fünfzehnte eine ruhige Nacht im Wadi Rum ohne Aufbruch vor Sonnenaufgang, der sechzehnte entweder Jerash oder einen echten Ruhetag. Wenn Sie wissen, welche dieser vier Ihnen am meisten bedeutet, wissen Sie auch, wie lang Ihre Reise sein muss.

Wie teilt man die Tage zwischen beiden Ländern auf?

Ägypten bekommt den größeren Anteil, meist acht oder neun Nächte gegenüber vier oder fünf in Jordanien. Ägypten hat mehr Stätten, längere Wege und zwischen Kairo und Luxor einen Inlandsflug oder den Nachtzug. Jordanien ist kompakt: Von Amman nach Petra sind es rund drei Stunden auf der Straße, von Petra ins Wadi Rum etwa anderthalb.

Ein tragfähiger Zuschnitt: drei Nächte Kairo für Gizeh, Sakkara und die Museen, danach vier oder fünf auf dem Nil zwischen Luxor und Assuan. In Jordanien zwei Nächte in Petra, eine im Camp im Wadi Rum und eine am Toten Meer oder zurück in Amman für Jerash. Die Reihenfolge zählt weniger als die Richtung; wer in Amman endet, muss nicht zurückfahren.

Diese Aufteilung verschiebt sich mit der Jahreszeit, und das ist kein Detail. Im tiefen Winter, wenn Amman und Petra nachts an den Gefrierpunkt reichen und der Regen tagelang bleiben kann, gewinnt Ägypten von selbst: Drei oder vier jordanische Tage mit dem Gewicht auf Petra und den wärmeren Lagen sind dann besser als eine volle Woche. Im Mai kippt es in die andere Richtung, weil Oberägypten mittags ausfällt, Jordanien aber noch geht.

Ein zweiter Faktor ist Ihr Reisestil. Wer in Ägypten einen Guide und einen Fahrer nimmt und in Jordanien selbst fährt, kann die jordanischen Tage dichter belegen, weil er nicht an fremde Abfahrtszeiten gebunden ist. Wer in beiden Ländern geführt reist, plant in Jordanien eher großzügiger, weil sich Wartezeiten und Gruppentempo addieren. Die Zahl der Nächte ist dieselbe; was Sie damit anfangen können, nicht.

Wie sieht eine Route über vierzehn Tage konkret aus?

Vierzehn Tage sind die Länge, bei der die Kombination zum ersten Mal wirklich angenehm wird, und sie lässt sich sauber aufteilen. Tag eins bis drei: Ankunft in Kairo und zwei volle Tage für Gizeh, für Sakkara – rund 30 Kilometer südlich der Innenstadt – und für die Museen. Wer Sakkara und Dahschur zusammen nimmt, hat einen ganzen Tag außerhalb der Stadt; Dahschur liegt rund zwanzig Minuten südlich von Sakkara. Legen Sie das Museum nicht auf denselben Tag.

Tag vier: Flug nach Luxor. Der Inlandsflug dauert etwa eine Stunde, die Straße kostet für rund 650 Kilometer fast einen ganzen Tag und zeigt wenig. Wer eine Hotelnacht sparen will, nimmt den Nachtzug, sollte ihn aber als Budget- und nicht als Romantikentscheidung behandeln: einfache Abteile, häufige Verspätungen, müde Ankunft.

Tag vier bis acht: die Niletappe. Üblich sind vier Nächte in der klassischen Richtung von Luxor nach Assuan – Karnak und der Luxor-Tempel, am nächsten Tag das Westufer mit dem Tal der Könige, dem Tempel der Hatschepsut und den Memnonkolossen, dann Edfu und Kom Ombo am Ufer und zum Schluss Philae bei Assuan, das Stein für Stein auf die Insel Agilkia versetzt wurde. Die Strecke sind etwa 220 Kilometer, und das Schiff fährt sie langsam.

Tag neun: Abu Simbel ab Assuan, als eigener Tag geplant und nicht als Randnotiz. Über die Straße sind es rund 280 Kilometer durch leere Wüste, drei bis dreieinhalb Stunden je Richtung mit Abfahrt in den frühen Morgenstunden; der Flug dauert rund fünfundvierzig Minuten je Richtung und holt Ihnen den halben Tag zurück. Am Abend oder am nächsten Morgen fliegen Sie zurück nach Kairo und weiter nach Amman.

Tag zehn bis vierzehn: Jordanien. Von Amman nach Petra sind es rund drei Stunden, dort zwei Nächte und zwei volle Tage in der Stätte. Danach anderthalb Stunden ins Wadi Rum für eine Nacht im Camp und zurück nach Amman, mit Jerash als halbem Tag, wenn die Zeit es hergibt. Wer stattdessen eine Nacht am Toten Meer einlegt, tauscht Jerash gegen einen ruhigen Nachmittag – beides ist vertretbar, beides gleichzeitig nicht.

Wenn Sie nur zwölf Tage haben, streichen Sie in dieser Reihenfolge: zuerst Jerash, dann Abu Simbel, dann eine Kairoer Nacht. Was Sie nicht streichen sollten, ist der zweite Petra-Tag und die vierte Nacht auf dem Nil. Genau diese beiden tragen die Reise, und sie sind es, an die Sie sich in zehn Jahren noch erinnern.

Die ägyptische Hälfte: Kairo, der Flug nach Süden und der Nil

Ägypten zerfällt für die Planung in zwei Blöcke, die weit auseinanderliegen. Der erste ist Kairo mit Gizeh, Sakkara, Dahschur und den Museen. Der zweite ist das Niltal zwischen Luxor und Assuan. Zwischen beiden liegt ein Ortswechsel, und dieser Ortswechsel ist keine Schiffsfahrt, sondern ein Flug, ein Nachtzug oder eine sehr lange Autofahrt. Wer das vorher weiß, ärgert sich später nicht über einen Tag, mit dem er nicht gerechnet hat.

In Kairo ist der häufigste Planungsfehler, zu viel in einen Tag zu legen. Gizeh, Sakkara und ein Museum an einem Vormittag geht nicht, und Sakkara belohnt langsames Schauen mehr als jeder andere Pyramidenort in Ägypten. Zwei volle Tage sind das Minimum, drei sind besser, sobald das Große Ägyptische Museum seinen eigenen halben oder ganzen Tag bekommen soll.

Die Niletappe ist der Teil, der vom Monat am wenigsten abhängt. Der Wasserstand ist wegen des Hochdamms ganzjährig stabil, Kreuzfahrten funktionieren also in jedem Monat. Was sich ändert, sind Preis und Deck: Von Dezember bis Februar sind die Schiffe am teuersten und das Deck nach Sonnenuntergang frisch, im Hochsommer sind sie am günstigsten und die Mittagsstunden unbrauchbar. Die Route bleibt dieselbe.

Einige ägyptische Höhepunkte stehen fast nie im Grundpreis, und es lohnt sich, das vor der Buchung zu klären statt an Bord: der Ausflug nach Abu Simbel ab Assuan, die Ballonfahrt über dem Westufer von Luxor im Morgengrauen und einzelne Gräber im Tal der Könige, die separat verkauft werden. Wenn Ihnen einer dieser Punkte wichtig ist, sprechen Sie ihn an, bevor die Richtung der Kreuzfahrt feststeht – wer in Luxor endet statt in Assuan, hat es bei Abu Simbel schwerer.

Für die jordanische Anschlussplanung ist vor allem eines relevant: Die ägyptische Hälfte bringt frühe Morgen mit sich. Das Westufer von Luxor beginnt im ersten Licht, Abu Simbel in der Dunkelheit, eine Ballonfahrt noch davor. Wer diese Woche hinter sich hat, ist müder, als er erwartet. Deshalb funktioniert Jordanien als zweite Hälfte oft besser als als erste.

Die jordanische Hälfte: Petra, Wadi Rum und die kurzen Wege

Jordanien ist das einfachere Land, und das merkt man schon an der Karte. Amman, Petra und das Wadi Rum liegen auf einer Linie, die Fahrten dazwischen dauern drei beziehungsweise anderthalb Stunden, und es gibt keinen Inlandsflug, um den herum geplant werden müsste. Mietwagen, drei Hotels und der vorab gekaufte Jordan Pass reichen vielen als gesamte Vorbereitung.

Petra ist der Grund, warum die Reise Jordanien enthält, und die Stätte ist größer, als Fotos vermuten lassen. Allein der Siq ist etwa 1,2 Kilometer lang, bevor Sie das Schatzhaus erreichen; dahinter liegen die Fassadenstraße, die Gräber und der Aufstieg zum Kloster mit rund 800 unregelmäßigen Stufen. Das ist kein Halbtagesbesuch, und die Stätte ist früh am Morgen und am späten Nachmittag am schönsten.

Das Wadi Rum ist die zweite Säule und ein anderer Ton: leere Hochwüste, eine Nacht im Camp und sehr wenig Programm. Genau das ist der Punkt nach einer ägyptischen Woche mit vollen Tagen. Wichtig ist nur die Jahreszeit – Wüstenzelte sind nicht selbstverständlich beheizt, und in Dezember und Januar geht es nachts nahe an den Gefrierpunkt.

Der Rest Jordaniens sind Zugaben, und es lohnt sich, sie ehrlich zu gewichten. Jerash ist eine römische Stadt und kostet einen gut angelegten halben Tag. Madaba und der Berg Nebo sind kurze Stopps, keine Ziele, und passen auf die Fahrt zwischen Amman und dem Süden. Kreuzritterburgen und das Tote Meer runden eine Woche ab, tragen aber keine eigene. Wer Ihnen sagt, für Madaba brauche man einen ganzen Tag, streckt eine Reiseroute.

Akaba am Roten Meer ist der jordanische Gegenpol zu den ägyptischen Badeorten und liegt in derselben Ecke wie Taba und Eilat. Es bleibt auch im Hochwinter mild und ist deshalb die sinnvollste jordanische Ergänzung für eine Reise im Dezember oder Januar. Als eigener Reiseteil lohnt es sich nur, wenn Sie tauchen oder schnorcheln – sonst gilt dafür dasselbe wie für die ägyptische Küste.

Wofür lohnen sich die Tage nicht?

Das Tote Meer ist der schwächste Teil der meisten Routen. Das Schweben ist wirklich merkwürdig und einmal eine Erfahrung wert, aber es ist ein Nachmittag am Hotelstrand und kein Reiseziel. Eine Nacht reicht, und wer es streicht, verliert wenig.

Ein Ein-Tages-Ticket für Petra ist am falschen Ende gespart. Der Weg durch den Siq, das Schatzhaus, die Gräber und der Aufstieg zum Kloster passen nicht bequem in einen Tag, und die Stätte ist früh und spät am schönsten. Zwei Tage verändern den Besuch.

Alexandria als Tagesausflug ab Kairo bedeutet je Richtung rund zweieinhalb bis drei Stunden auf der Straße für einen dünnen Ertrag. Mit dem Zug geht es schneller, kostet aber trotzdem fast den ganzen Tag. Ein Badeort am Roten Meer am Ende der Reise lohnt sich nur, wenn Sie tauchen oder schnorcheln. Sonst ist es Strandzeit, die Sie auch zu Hause haben könnten.

Zwei weitere Posten fressen auf dieser Kombination mehr Zeit, als sie zurückgeben. Der erste ist Sharm el-Sheikh als Zwischenstopp vor einem Landübergang: Der Ort liegt weit südlich von Taba und ist ein Umweg statt einer Zwischenstation, es sei denn, Sie tauchen und bleiben mehrere Tage. Der zweite sind Ton- und Lichtshows an den ägyptischen Tempeln; sie kosten einen Abend und geben wenig zurück. Wer diese beiden streicht, hat den zweiten Petra-Tag bereits finanziert.

Wann ist die beste Reisezeit?

Oktober bis April, für beide Länder. Oberägypten und das Wadi Rum steigen im Sommer über 40 °C, und das macht Grabbesuche und Wüstenwanderungen nicht nur warm, sondern wirklich unangenehm. Frühjahr und Herbst sind der Ausgleich: warme Tage, machbare Besichtigungen und der Nil von seiner besten Seite.

Dezember und Januar sind angenehm zum Besichtigen, nach Einbruch der Dunkelheit aber kalt. Nachts kann es in Petra und in den Camps im Wadi Rum nahe an den Gefrierpunkt gehen, und Wüstenzelte sind nicht beheizt. Wer dafür packt, reist in einer guten Zeit – mit weniger Andrang.

Wenn Sie es auf vier Monate eingrenzen wollen, sind es Oktober, November, März und April. Nur in diesen vier stehen Sie ohne Mantel vor dem Schatzhaus und laufen mittags durch Karnak, ohne sich zu verstecken. Der Preis dafür ist Gesellschaft: Das sind die Monate, die alle anderen ebenfalls herausgefunden haben, und gute Hotels sowie Nilschiffe sind früh weg. Der späte November und der ganz frühe März sind die ruhigeren Ränder mit fast demselben Wetter.

Für die ägyptische Seite gibt es harte Zahlen, und sie ordnen den Kalender schneller als jede Beschreibung. Typische Tageshöchstwerte liegen im Januar bei rund 19 °C in Kairo und 23 °C in Luxor, im März bei 24 und 29 °C, im April bei 28 und 35 °C, im Mai bei 32 und 39 °C. Von Juni bis August steht Luxor bei rund 41 °C. Im Oktober sind es 29 und 34 °C, im November 24 und 28 °C, im Dezember 20 und 24 °C. Für die jordanische Seite gibt es diese Reihen auf dieser Website nicht, und wir erfinden sie nicht – gesichert ist, dass Amman und Petra hoch genug liegen, um an den Gefrierpunkt zu reichen, und dass der Regen zwischen November und März fällt.

Zwei Wetterphänomene gehören in die Planung, weil sie einzelne Tage kosten können. In Jordanien fällt der Winterregen schubweise, und starker Regen kann Sturzfluten durch den Siq schicken, weshalb Petra bei diesem Risiko geschlossen wird – ein weiterer Grund, warum ein Ein-Tages-Ticket im Winter ein schlechtes Geschäft ist. In Ägypten ist die Unbekannte kein Regen, sondern der Chamsin, ein heißer Südwind, der ab Ende März ein bis zwei Tage Sand und schlechte Sicht bringen kann und eine Ballonfahrt über Luxor kostet.

Was die Höhenlage für Ihren Koffer bedeutet

Der häufigste Packfehler auf dieser Kombination ist die Annahme, es gehe in ein durchgehend heißes Land. Ägyptens Kernroute verläuft im Tiefland: Kairo und Gizeh am Rand des Deltas, Luxor und Assuan am Nil, die Küstenorte auf Meereshöhe. Jordaniens Kernroute verläuft über einen Hochlandrücken. Amman liegt auf rund 800 bis 1.000 Metern, Wadi Musa oberhalb von Petra noch höher, und das Wadi Rum ist Hochwüste. Ein paar hundert Höhenmeter sind in diesen Breiten der Unterschied zwischen Jacke und Mantel.

Innerhalb Jordaniens wiederholt sich dasselbe Muster im Kleinen. Das Tote Meer liegt mehrere hundert Meter unter dem Meeresspiegel und ist deshalb auch dann warm, wenn Amman trüb und kalt ist; Akaba bleibt ebenfalls mild. Zwischen Petra und dem Toten Meer liegt ein Klimasprung, den Sie an einem einzigen Vormittag durchfahren können. Packen Sie also nicht nach Ländern, sondern nach Höhenlagen.

Praktisch heißt das: Schichten statt eines dicken Stücks, feste geschlossene Schuhe für Petra und die unebenen Wege an den Luxor-Tempeln, eine warme Lage für Wüstennächte und Deckabende auf dem Nil, Sonnenbrille und Hut mit Krempe. An Abu Simbel ist nichts überdacht, und die Blendung durch den hellen Sandstein ist dort schlimmer als die Hitze selbst.

Zur Kleidung außerhalb von Hotel und Strand gilt in beiden Ländern derselbe praktische Maßstab: bedeckte Schultern und Knie. In Kairo, in den Souks und an religiösen Gebäuden ist das die Form, die Ihnen Ärger erspart und schlicht höflich ist; an Moscheen bedecken Frauen zusätzlich das Haar. Das ist keine Verkleidung, sondern die Kleidung, die Sie ohnehin dabeihaben – nur ausgewählt statt zufällig.

Visa, Jordan Pass und die Reihenfolge der Formalitäten

Es sind zwei Länder mit zwei eigenen Einreiseregeln, und sie werden getrennt voneinander erledigt. Für Ägypten ist es je nach Staatsangehörigkeit meist ein online beantragtes E-Visum oder ein Visum bei der Ankunft; verbindlich ist das offizielle Portal visa2egypt.gov.eg beziehungsweise die zuständige Vertretung. Für Jordanien gibt es ein Visum bei der Einreise, und der Jordan Pass, den Sie vor der Anreise online kaufen, enthält den Petra-Eintritt und erlässt die Visumgebühr ab einer Mindestaufenthaltsdauer.

Der Jordan Pass ist der Punkt, an dem am häufigsten etwas schiefgeht, und der Fehler ist immer derselbe: Er muss vor der Anreise gekauft sein. An der Grenze ist er nicht zu bekommen. Prüfen Sie außerdem die Befreiung von der Visumgebühr gegen Ihre tatsächliche Route, wenn Sie über Land einreisen oder kürzer bleiben als die Mindestdauer – in diesen beiden Fällen greift sie nicht automatisch.

Auf der ägyptischen Seite gibt es eine Falle, die genau bei dieser Kombination auftritt: die Wiedereinreise. Wenn Ihre Route Ägypten verlässt und später zurückkehrt – etwa weil Sie zwischendurch nach Jordanien fliegen und danach noch einmal in Kairo sind –, trägt ein Visum für eine einmalige Einreise das nicht. Das will vor dem Abflug geregelt sein und nicht an der Grenze. Ein neuer Pass bedeutet außerdem einen neuen Antrag auf die neue Nummer, und eine ungenutzte Genehmigung verfällt, wenn die Reise ausfällt.

Eine sinnvolle Reihenfolge: zuerst die internationalen Flüge und die Richtung der Reise festlegen, dann prüfen, ob Ihre Route Ägypten einmal oder zweimal betritt, dann die ägyptische Einreiseerlaubnis beantragen und zuletzt den Jordan Pass kaufen. Wer über Land geht, klärt zusätzlich die Regeln des dritten Landes für seinen konkreten Pass. Und in jedem Fall gilt: Den aktuellen Stand für beide Länder entnehmen Sie kurz vor der Abreise den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes, nicht dieser oder einer anderen Anbieterseite.

Was zuerst feststehen muss und was warten kann

Auf dieser Route gibt es eine kleine Zahl von Bausteinen, die früh stehen müssen, weil sie knapp sind oder weil alles andere an ihnen hängt. Das sind: die internationalen Flüge samt Richtung, die Kabine auf dem Nilschiff in der Hauptsaison, die Schlafwagenplätze, falls Sie den Nachtzug nehmen, der ägyptische Inlandsflug und der Jordan Pass. Dazu kommen in der Hochsaison die Hotels in Wadi Musa oberhalb von Petra, die früh ausgebucht sind.

Warten können dagegen die meisten Dinge, über die am längsten diskutiert wird: die genaue Verteilung der Kairoer Tage, ob Jerash oder das Tote Meer den letzten Tag bekommt, welche Zusatzgräber im Tal der Könige Sie nehmen und ob Sie eine Ballonfahrt buchen. Diese Entscheidungen lassen sich kurzfristig treffen, ohne dass etwas teurer oder unmöglich wird.

Zwei Termine bestimmen dabei den Rest. Der erste ist die Richtung der Nilkreuzfahrt, weil sie festlegt, ob Abu Simbel bequem an Ihren Plan passt – wer in Assuan endet, hat es leichter. Der zweite ist der Flugtag zwischen Kairo und Amman, weil er den einzigen fast vollständig verlorenen Tag der Reise markiert. Legen Sie ihn nicht direkt vor oder nach einen Tag, der im Morgengrauen beginnt.

Der übliche Vorlauf hängt an der Saison. Für Oktober bis April, also die vier bis sieben guten Monate, sind mehrere Monate Vorlauf für Schiff und Hotels normal. Für eine Sommerreise ist kurzfristiges Buchen unproblematisch, weil das Niltal dann leer ist – die europäischen Sommerferien füllen die Badeorte am Roten Meer, nicht die Kreuzfahrtschiffe.

Wie fit muss man sein, und für wen ist die Reise nichts?

Die Kombination verlangt mehr Kondition, als die Prospekte vermuten lassen, und der Grund ist nicht eine einzelne Anstrengung, sondern die Summe. In Ägypten sind es frühe Starts, Hitze von April bis Oktober, Sicherheitskontrollen und unebener Boden an den Tempeln von Luxor. In Jordanien ist es Petra: 1,2 Kilometer Siq vor dem Schatzhaus, danach die Stätte selbst und, wer will, rund 800 unregelmäßige Stufen hinauf zum Kloster.

In Petra gibt es Pferde und Esel, deren Haltung allerdings sehr unterschiedlich ist – wir würden Sie nicht dorthin schieben. Wer schlecht zu Fuß ist, kann die Stätte trotzdem besuchen und sich auf den Weg bis zum Schatzhaus und die Fassadenstraße beschränken, sollte dann aber die zwei Tage erst recht einplanen, weil sich das Programm sonst auf wenige Stunden zusammenzieht.

Für wen die Reise nichts ist: für alle, die weniger als zwölf Tage haben, für alle, die einen Urlaub mit wenigen Ortswechseln suchen, und für sehr kleine Kinder. Drei Stunden pro Richtung nach Abu Simbel sind für einen Zehnjährigen in Ordnung und für ein Kleinkind brutal. Auch wer wenig Geduld für Schlangen und Kontrollen hat, ist mit einem Land in Ruhe besser bedient als mit zweien.

Und ein ehrlicher Hinweis für Erstreisende in der Region: Jordanien ist der einfachere Urlaub, Ägypten der außergewöhnlichere. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihnen der ägyptische Anteil an Reibung liegt, ist es keine Schande, die Reise zugunsten Jordaniens zu gewichten – oder umgekehrt das zusätzliche Land ganz wegzulassen und Ägypten die Zeit zu geben, die es braucht.

Warum diese Reise pro Tag mehr kostet als eine Ein-Land-Reise

Der offensichtliche Posten ist der Wechsel zwischen den Ländern: ein zusätzlicher Flug oder ein Grenztag mit Gebühren. Der weniger offensichtliche ist die Doppelung der Struktur. Sie haben zwei Länder mit zwei Fahrzeugen, zwei Sätzen Reiseleitung und zwei Sätzen Hoteleinkauf, und nichts davon lässt sich über die Grenze hinweg teilen. Das trifft eine Zweiwochenreise stärker als eine Dreiwochenreise, weil sich derselbe Aufwand auf weniger Tage verteilt.

Dazu kommt, dass die beiden Länder unterschiedlich kalkulieren. Ägypten ist im Alltag günstiger, und Guides und Fahrer sind erschwinglich. Jordanien ist teurer, besonders bei der Unterkunft und beim Petra-Ticket. Wer die Tage gleichmäßig verteilt statt mit dem üblichen ägyptischen Übergewicht, verschiebt den Durchschnittspreis der Reise spürbar nach oben, ohne dafür mehr zu sehen.

Auf der ägyptischen Seite sind die Preistreiber bekannt: Die Inlandsstrecken sind dünn bedient, weshalb die Tarife im Winter und kurz vor Abflug steil steigen, und die Nilschiffe sind von Dezember bis Februar am teuersten. Auf der jordanischen Seite ist es die Hochsaison in Wadi Musa. Wer beide Spitzen trifft, zahlt an zwei Stellen gleichzeitig – ein Argument für den späten November oder den frühen März.

Was Geld hier nicht kauft, ist ebenso wichtig: andere Denkmäler. Die Öffnungszeiten der Stätten, die Straße nach Abu Simbel, die Hitze im Juli und die Schlange vor dem Tal der Könige ändern sich mit dem Budget nicht. Ein höheres Budget kauft Komfort und Timing – ein besseres Schiff, kürzere Wege, ein Zimmer mit Blick, den Flug statt der Straße. Das ist viel wert, aber es ist etwas anderes als ein anderes Programm.

Wie werden Reisen nach Ägypten und Jordanien zusammengestellt?

Solche Reisen entstehen privat und nicht als feste Abfahrten, deshalb werden Tempo, Hotelniveau und die Aufteilung zwischen beiden Ländern pro Buchung festgelegt. Auf der ägyptischen Seite heißt das Reiseleitung und Fahrer durch Kairo und das Niltal, wo die Stätten weit auseinanderliegen und die Wege lang sind. In Jordanien sind es überwiegend kurze Fahrten zwischen Amman, Petra und Wadi Rum.

Einiges muss lange im Voraus gebucht werden: Kabinen auf den Nilschiffen und Schlafwagenplätze in der Hauptsaison, der ägyptische Inlandsflug und der Jordan Pass, den Sie vor der Anreise online kaufen müssen. Der Rest lässt sich kurzfristiger regeln. Routen werden auf Anfrage kalkuliert statt über einen Online-Warenkorb verkauft, weil die Aufteilung zwischen den Ländern, die gewählte Verbindung und die Länge der Niletappe den Preis verändern.

Ein brauchbares Angebot für diese Kombination zählt schriftlich auf, was enthalten ist, statt es mit einem Sammelbegriff abzukürzen: die Übernachtungen, den Inlandsflug oder Nachtzug zwischen Kairo und dem Süden, sämtliche Transfers zwischen Flughafen und Hotel, die Reiseleitung für die geführten Tage, die Eintritte laut Programm und, wo eine Nilkreuzfahrt dabei ist, die Kabine samt Vollpension an Bord. Bei den Punkten, die typischerweise außen vor bleiben – Abu Simbel, Ballonfahrt, Zusatzgräber, Visa, Versicherung, Einzelzimmerzuschlag –, sollte ebenso klar stehen, dass sie nicht enthalten sind.

Bei zwei Ländern zählt außerdem, was passiert, wenn sich unterwegs etwas ändert. Ein fähiger Veranstalter legt die Route innerhalb des offenen Landes neu und passt Hotels und Reiseleitung an – in der Praxis heißt das meist mehr Zeit in einem der beiden Länder statt einer Erstattung. Eine Versicherung, die einen Reiseabbruch abdeckt, und Buchungsbedingungen, die eine Datumsänderung zulassen, sind auf einer Zwei-Länder-Route deshalb mehr wert als auf einer Reise, die nur Ägypten enthält.

Häufige Fragen

Brauchen wir für Ägypten und Jordanien getrennte Visa?+

Ja, es sind zwei Länder mit eigenen Einreiseregeln. Für Ägypten ist es je nach Staatsangehörigkeit meist ein online beantragtes E-Visum oder ein Visum bei der Ankunft. Jordanien stellt ein Visum bei der Einreise aus, und der Jordan Pass, den Sie vor der Reise online kaufen, enthält das Petra-Ticket und erlässt die Visumgebühr bei Aufenthalten ab drei Nächten. Prüfen Sie diese Befreiung gegen Ihre Route, wenn Sie über Land einreisen.

Ist der Landweg günstiger als der Flug?+

Etwas, aber für die meisten nicht genug, um ihn zu rechtfertigen. Der Flug Kairo–Amman ist kurz und vernünftig bepreist, während der Landweg Grenzgebühren, einen langen Transfertag und das Risiko langer Wartezeiten kostet. Nehmen Sie den Landweg, wenn Sie den Sinai und Aqaba ohnehin sehen wollen – nicht, um zu sparen.

Können wir in Jordanien anfangen und in Ägypten enden?+

Ja, und es wird täglich in beide Richtungen geflogen. Für den Start in Ägypten spricht ein kleiner Punkt: Die Niletappe bringt frühere Morgen und mehr Programm mit sich, deshalb funktioniert Jordanien gut als ruhigere zweite Hälfte. Wenn Ihre internationalen Flüge nach Amman günstiger sind, drehen Sie die Reise ohne Bedenken um.

Wie viel läuft man in Petra?+

Mehr, als die meisten erwarten. Allein der Siq ist etwa 1,2 Kilometer lang, bevor Sie das Schatzhaus erreichen, und zum Kloster hinauf sind es rund 800 unregelmäßige Stufen. Es gibt Pferde und Esel, deren Haltung allerdings sehr unterschiedlich ist – wir würden Sie nicht dorthin schieben. Halbwegs Kondition und feste Schuhe zählen hier.

Sollten wir Israel oder das Westjordanland ergänzen?+

Nur wenn Sie die Tage und einen konkreten Grund haben. Es kommen ein dritter Satz Grenzen und Regeln hinzu, und der Zugang kann sich mit der Lage in der Region schnell ändern. Den meisten ist mehr damit gedient, Ägypten und Jordanien die Zeit zu geben, die sie brauchen, statt zwei Wochen über drei Länder zu strecken.

Gibt es eine direkte Landgrenze zwischen Ägypten und Jordanien?+

Nein. Zwischen beiden liegt der Golf von Akaba, die Nordspitze des Roten Meeres. Über Land heißt deshalb immer entweder durch Israel – von Taba über Eilat nach Wadi Araba bei Aqaba – oder mit der Fähre von Nuweiba nach Aqaba. Genau deshalb ist der Flug Kairo–Amman für die meisten Reisenden die einfachere Lösung.

Passen Abu Simbel und zwei Tage Petra in dieselbe Reise?+

Ja, aber beide sind eigene Tage und keine Randnotizen. Abu Simbel läuft ab Assuan, über die Straße rund drei bis dreieinhalb Stunden je Richtung mit sehr frühem Start oder als Kurzflug von etwa fünfundvierzig Minuten. Wer beides will, braucht mindestens vierzehn Tage und sollte die Kreuzfahrt so legen, dass sie in Assuan endet.

Lohnt sich ein Mietwagen in Jordanien?+

Für viele ja. Jordanien ist individuell unkompliziert: Die Wege zwischen Amman, Petra und Wadi Rum sind kurz, drei Hotelbuchungen und der vorab gekaufte Jordan Pass reichen als Vorbereitung, und Petra und Jerash erklären sich leichter von selbst als ein Grab im Tal der Könige. In Ägypten ist die Rechnung eine andere – dort sind Reiseleitung und Fahrer das, was die langen Wege tragbar macht.

Offizielle Quellen

Einreisebestimmungen, Öffnungszeiten, Sicherheitshinweise und Wechselkurse ändern sich. Prüfen Sie sie an der Quelle, nicht hier.

Geschrieben und geprüft von die Redaktion von Ägypten Guide · Zuletzt geprüft am . Einreisebestimmungen, Preise und Öffnungszeiten ändern sich — prüfen Sie alles Entscheidende bei den auf dieser Seite verlinkten offiziellen Stellen nach.

Reise planen

Nennen Sie uns Ihre Termine, wir kalkulieren sie

Ein echtes Programm mit echten Preisen, meist innerhalb von 24 Stunden. Nichts ist gebucht und nichts wird berechnet, bis Sie zustimmen.

Wer reist mit?

Kabinen auf den Nilschiffen werden paarweise vergeben und Kinder zahlen andere Preise. Wer mitreist, verändert das Angebot also stärker, als Sie erwarten würden.

Erwachsene

18 Jahre und älter

2

Kinder

0–17 Jahre

0

Keine Buchungsgebühr · Antwort innerhalb von 24 Stunden

Programme als Ausgangspunkt

Kairo, Luxor und das Rote Meer
Ägypten

8 Tage · Nil & Rotes Meer

Kairo, Luxor und das Rote Meer

Kein Schiff auf dieser Reise. Gizeh und das Große Ägyptische Museum, eine Nacht in Luxor für beide Ufer, zwei Nächte am Roten Meer und dann zurück nach Kairo für die Zitadelle, das koptische Kairo und die Königsmumien.

ab US$2.040 / pro Person

Kairo und eine Nilkreuzfahrt
Ägypten

10 Tage · Klassisches Ägypten

Kairo und eine Nilkreuzfahrt

Fünf Nächte in Kairo, verteilt auf die Zeit vor und nach einer Fahrt über vier Nächte von Luxor nach Assuan. Die Tage in Kairo sind privat, nur Ihre Gruppe und eine Reiseleitung; die Besichtigungen vom Schiff aus teilen Sie sich mit einer kleinen Gruppe.

ab US$2.635 / pro Person